Wie es um die eigene Krisenfestigkeit bestellt ist, konnten viele Unternehmen in den letzten fünf Jahren häufiger prüfen als ihnen lieb war. Angefangen mit Corona und den geschädigten Lieferketten in der Folge, über die Gasmangellage und die resultierenden, stark gestiegenen Energiekosten 2022 bis hin zu den sich abzeichnenden Zollkonflikten. Doch wie lässt sich Krisenresilienz aufbauen, wenn keiner weiß, welcher Natur die nächste Krise sein wird? Wenn man einen Ratschlag aus den multiplen Krisen ableiten kann, dann den, sich nie auf den Status quo und die derzeitige Lösung zu verlassen.
Das musste auch die Firma STS Brandschutzsysteme GmbH aus dem schwäbischen Friolzheim erkennen, als ihr Lieferant für HMI-Controller über Monate hinweg seine Lieferungen quasi einstellte. STS Brandschutzsysteme ist spezialisiert auf die Planung, Lieferung, Installation und Wartung von maßgeschneiderten Brandschutzsystemen für industrielle Maschinen und Anlagen. Zu den angebotenen Lösungen gehören unter anderem Feuerlöschanlagen für Filter- und Absaugsysteme, Maschinen, Nasslack- und Pulverbeschichtungsanlagen.
Normen trennen Maschinen- und Gebäudebrandschutz
Wie in vielen anderen Industrie- und Wirtschaftsbereichen auch, strukturieren Normen und Regelungen das Geschäft. So mag der Markt für Gebäudebrandschutzsysteme logisch in direkter Nachbarschaft zu den Brandschutzsystemen von STS liegen. Jedoch gelten im Bereich Gebäudebrandschutz andere Normen als im Bereich des Maschinen- und Anlagenbaus – daher bietet STS keine Systeme für den Bereich Gebäudebrandschutz an. STS Brandschutzsysteme konzentriert sich auf seinen Markt und seine Kunden. Mit vielen davon verbindet das Unternehmen eine langjährige Partnerschaft und entsprechend gewachsene Vertrauensbeziehungen auf vielen Ebenen. Man versteht sich und verlässt sich aufeinander – gerade in Krisen.