Kurze Time-to-Market
- Auch in der Produktionsphase dynamisch auf geänderte Anforderungen reagieren
- Maschinen und Maschinenmodule mit dezentraler Logik vor der Auslieferung offline testen
- Schnelle Konstruktion durch Wiederverwendung bestehender Module

Mit einem Team aus Individualisten kommen Sie schneller ans Ziel. Bleiben Sie agil und stets zu dynamischen Kurswechseln bereit.
Starre, zentralisierte Automatisierungssysteme erschweren Anpassungen, erhöhen Verkabelungsaufwand und begrenzen die Flexibilität moderner Produktionsanlagen. TURCK löst diese Herausforderung mit dezentraler Automatisierung durch den Einsatz kompakter I/O-Module, IP67-fähiger Feldbuskomponenten, IO-Link Devices und multiprotokollfähiger Ethernet-Technologie direkt in der Feldebene. Steuerungslogik, Datenerfassung und Kommunikation werden nah am Prozess umgesetzt und über offene Schnittstellen in bestehende Steuerungen und IIoT-Systeme integriert. Diese Architektur reduziert Installations- und Engineeringaufwand, vereinfacht Skalierung und Retrofit und ermöglicht modulare Maschinenkonzepte. Unternehmen profitieren von höherer Anlagenverfügbarkeit, schnelleren Inbetriebnahmen, gesteigerter Flexibilität und geringeren Gesamtkosten in Fertigung und Intralogistik.
Ein eingespieltes Team kompetenter Akteure handelt oft effizienter als eine streng hierarchische Organisation. Wenn jeder das Ziel und seine Aufgabe kennt, dann muss die zentrale Steuerung nicht alles selbst entscheiden.
Effizient automatisierte Maschinen und Anlagen minimieren Kosten, sichern die Produktqualität und gewährleisten hohe Verfügbarkeit in der Produktion. Brechen Sie starre Hierarchien auf und verlagern Sie Kompetenzen zu den Akteuren vor Ort. Dezentrale Automatisierung verkürzt zudem Inbetriebnahme- und Markteinführungszeiten und sie vereinfacht die Erweiterung oder Verschiebung von Produktionsressourcen. Modularisieren Sie Ihre Anlagen und Maschinen – so gewinnen Sie neue Freiheitsgrade für Ihre Produktion.
Wo bislang starre Hierarchien und lange Entscheidungswege die Automation bestimmten, werden die Ebenen zunehmend durchlässiger.
Sensoren, die selbst Maschinenverschleiß erkennen, RFID-Datenträger, die der Maschine sagen, ob sie für den nächsten Arbeitsschritt richtig konfiguriert ist und was sie dann zu tun hat oder ein I/O-Modul, das selbständig entscheidet, einen Aktor zu betätigen: Gegenwart und Zukunft der Automatisierung lassen sich nicht mehr in den Ebenen der klassischen Automatisierungspyramide verorten. Dezentrale Vorverarbeitung reduziert Maschinendaten zu wertvollen Informationen und legt damit den Grundstein für eine neue Ära der Automatisierung.
Das Whitepaper vermisst die Welt der dezentralen Automatisierung und zeigt auf, welche Möglichkeiten dezentrale Lösungen in Maschinenbau und Logistik bieten.
